Verkehrsmittel und Aktivitäten für den Winterurlaub

Kalte Dezembertage sind dazu angetan, sich aus dem Alltag heraus an einen anderen Ort zu wünschen. Dabei äußert sich die Sehnsucht höchst unterschiedlich. Während sich der eine im Spätherbst nach entfernten Zielen für den Winter umsieht, freut sich der andere auf schneeverhangene Berge und zugefrorene Gletscher. Winterfreunde zieht es dabei vor allem in die österreichischen und Schweizer Berge, aber auch in die bayerischen Alpen oder gar nach Frankreich.
Skier oder Board gekauft, aus dem Keller hervorgeholt, gewachst und poliert. Die Ausrüstung liegt einpack- und einsatzbereit im Schrank.

Bei der Entscheidung für ein bestimmtes Gebiet sind An- und Abreise wesentlich. Wer ein eigenes Auto besitzt, ist bei den Fahrzeiten und beim Transport von sperrigem Gepäck flexibel und bleibt auch vor Ort mobil. Allerdings ist Winterbereifung nicht ausreichend. Wer es fahrend mit steilen Serpentinen und Schneegestöber aufnimmt, sollte mit Schneeketten ausgerüstet sein.
Dabei bedenke man allerdings den Parkplatz an der Unterkunft sowie die Ausgaben für Benzin und Vignetten. Wo sich mehrere Gleichgesinnte zur Fahrgemeinschaft zusammenfinden, sinken die Kosten und die Reise macht doppelt Spaß. Andererseits sind während der Autofahrt Stau und Straßenchaos vorprogrammiert.

Wer weder Auto noch Mitfahrgelegenheit hat, setzt sich gemütlich in den Bus. Für gewöhnlich bieten die Unternehmen Tages- oder Wochenendfahrten in verschiedene Regionen an. Skipass und Verpflegung sind zum Teil in einem Gesamtpreis inbegriffen.

Neben den Busunternehmern werben aktuell auch Eisenbahnbetriebe um die Gunst der Skifahrer. In den Zug einsteigen, Gepäck verstauen und entspannt die Winterlandschaft genießen. Deutsche Bahn, Bayerische Oberlandbahn (BOB) & co. Ist hierzu etwas eingefallen. Sonderzüge bringen Reisende von vielen deutschen Bahnhöfen direkt ans Ziel. Dabei können Fahrgäste übergroße Gepäckabteile belegen, im Schlafabteil übernachten oder im Partywagen feiern. Getreu dem Motto von der Schiene auf die Piste gehört die Skiliftkarte zum Ticket. Entlegenere Orte erreichen Touristen vom nächsten Bahnhof aus mit einem Bustransfer.

Vor Ort angekommen, wird es Zeit die Berge mit ihrem Schnee und ihrer sonnigen Seite zu genießen.
Ebenso vielfältig wie die Ziele im Gebirge und die Reisemöglichkeiten sind auch die Wintersportarten.
Jahr für Jahr stürmen Skifahrer und Snowboarder die Pisten von Orten wie Saalbach-Hinterglemm und einzelne von ihnen wagen sich in den Tiefschnee hinaus. Die Abfahrt auf einem oder zwei Brettern bringt Familien, Paaren, Gruppen und einzelnen Bergliebhabern den gleichen Spaß.

Diverse Fahrstile haben verschiedene Typen von Skiern und Snowboards herausgebildet.
Wie der Name bereits verrät, eignet sich als Snowboard ein Raceboard vor allem für die schnelle Abfahrt entlang der Piste. Die kürzeren und deshalb leichteren Freestyle-Boards taugen für alle Tricks wie Drehungen und Sprünge mit kunstvollen Landungen. Fahrer abseits der Piste greifen eher zum Freeride-Board. Wer anstatt klassisch lieber auf der Kante fährt, benutzt hierzu ein Carving-Board. Geht Snowboard fahren zu zweit? Wer schon mal ein Riesenboard mit zwei Gestalten dicht hintereinander beobachten konnte, hat vermutlich ein Tandemsnowboard bergab rauschen sehen. Dies sind verstärkte Race- oder Freestyleboards, auf die eine doppelte Bindung aufmontiert ist. Damit das Gerät der doppelten Belastung stand hält, ist es breiter, schwerer und länger als ein gängiges Snowboard. „Piloten“ verwenden dieses Doppelboard bei Kursen, um den Teilnehmern oder auch mal Menschen mit Handicap das Fahrgefühl zu vermitteln.

Beim Alpinski ist der Carving-Ski als Modell verbreitet. Allerdings haben die Hersteller die Skier besonderen Fahrtechniken angepasst. Dazu zählt das Telemarken mit Freeride-Skiern.

Wer nicht viel mit Skiliftern und Pisten anzufangen weiß und wandern mit Skifahren verbinden möchte, besteigt den Berg mit Tourenskiern. Auf dem Weg hinab halten sich Tourenskigänger zumeist außerhalb jeglicher Pistenspuren im Tiefschnee auf.

Bei mehrtägigen Ausflügen in den Bergen tut zur Abwechslung auch mal Wandern oder Rodeln gut.
Jeder, der in den Bergen Urlaub macht, sollte auf seine Sicherheit bedacht sein. Skifahrer sollten daher ihren Skihelm mit auf die Tour nehmen.
Wer sportlich aktiv war, hat sich das Einkehren in der Hütte redlich verdient. Sei dies zum Mittagessen, sei dies am Ende des Tages zur Après-Skiparty.
Es muss nicht immer gleich die Fernreise sein. Die Alpen haben gerade in der kalten Jahreszeit viele schöne Seiten.

Auf den Inseln des ewigen Frühlings – die Kanarischen Inseln

Mehr als neun Millionen Touristen besuchen jährlich die Kanarischen Inseln, die auf dem östlichen Zentralatlantik liegen. Die Besucher schätzen das Archipel vor allem wegen seines gemäßigten Klimas, das durchschnittlich im Sommer bis 25 Grad steigt und im Winter um die 17 Grad Celsius beträgt. Es teilt sich grundsätzlich in eine trockene Zeit im Sommer und eine regenreichere Zeit im Winter. Die Inselgruppe besteht aus 13 Haupt- und Nebeninseln und ca. 1000 km trennen sie vom spanischen Festland.

Touristisch am besten erschlossen sind Teneriffa, La palma, Fuerteventura, Lanzarote, Gran Canaria sowie la Gomera. Je nach Urlaubsgeschmack ist das Inselreich westlich von Afrika ein Paradies für Wanderer, Segler, Surfer, Badegäste und Partyhungrige. Ca. vier einhalb Flugstunden von Deutschland aus entfernt, gilt auf den Kanaren die Westeuropäische Zeitzone UTC (+-0).

Vulkanismus prägt die gesamte Inselregion, wie deutlich an den schwarzen Gesteinsformationen auf Lanzarote zu sehen ist.

Einen der größten Vulkane der Welt beherbergt die Insel Teneriffa.

Die Rede ist vom 3.718 m hohen Pico del Teide, dem größten Berg Spaniens. Wer wandernd die Natur erkunden möchte, ist auf den Wanderwegen und auf den 19.000 ha fassenden Nationalpark gut aufgehoben. Gegenüber dem inselweiten milden Klima, herrscht auf dem Teide ein niederschlagreicheres und kühleres Mikroklima. Dieses bringt auch eine reichere Flora und Fauna hervor, die erkundet werden will. Um den Namen des Teide rankt sich ein Mythos. Die Guanchen, die Ureinwohner der Insel, sollen ihn nach dem Dämon Guayota benannt haben. Er soll nach einer Legende im Gebirgsinnern den Sonnengott Magec festgehalten und somit die Umgebung im Dunkeln gelassen haben.

Was dem Wanderer sein Berg ist, ist dem Surfer sein Strand. Las Galletas zieht viele von ihnen magnetisch an. Wassersportler oder Badeurlauber finden in den touristischen Zentren des Südens wie dem Strand Playa de las Américas oder Los Cristianos genau, was sie suchen. Wer einen Last Minute Urlaub nach Teneriffa bucht, erreicht die größte Kanareninsel über zwei Flughäfen: Teneriffa Nord und Teneriffa Süd.

An der Ostflanke der Kanaren befindet sich Fuerte Ventura, das wegen der Wellen auch als das Hawaii Europas gilt. Günstige Passatwinde sorgen für die Thermik, die ein Surfbrett leicht übers Wasser trägt. Das türkisfarbene Meerwasser tröstet über die graue und stark erodierte Oberfläche der Insel hinweg. Es ist nahezu ein Wunder, dass die vielen Ziegen der Insel noch genügend Grün zum Fressen finden. Weitläufige Sandstrände und Wanderdünen erstrecken sich bis zum Horizont und zeigen die geografische Nähe zur Sahara-Wüste an.

Wer seinen Urlaub auf Gran Canaria plant, wird an den beliebten Badeorten Playa del Inglés und Maspalomas kaum vorbeikommen. Hotels, Restaurants, Cafés und Diskotheken säumen die Strandpromenaden. Dieses Gebiet ist das richtige für Partylöwen. Aber die Insel hat auch ruhigere Ecken. Wer sich die Zeit für eine Tour nimmt, wird hochgelegene, weiße Dörfer und einsame Buchten entdecken. Außerdem ist die Hauptstadt Las Palmas jeden Besuch wert. Sehenswert ist die Altstadt mit der Bischofskathedrale Santa Ana und das Kolumbusmuseum Casa de Colón. Letztere diente Kolumbus als Wohnsitz, als er in Las Palmas einen Zwischenstopp einlegte. Gran Canaria teilt sich in sage und schreibe 14 verschiedene Klimazonen auf. Gegenüber den gleichmäßigeren Temperaturen an der Küste fallen die Jahreszeiten im Landesinnern deutlich unterschiedlicher aus.

La Palma gleicht einem grünen Garten. Dort blühen Lorbeerwälder und wachsen Bananen und Mangos auf Plantagen. Wer hier Urlaub macht, sollte es sich nicht nehmen lassen, die ursprünglichen Wege zu Fuß zu erkunden. Bislang vom Massentourismus verschont geblieben sind die beiden kleinsten der sieben Hauptinseln: La Gomera und El Hierro.

Jede der vorgestellten Inseln hat ihren eigenen Reiz. Ein Urlaub auf jeder Einzelnen wird ein interessantes Erlebnis.

Städtereise nach Paris

„Paris – ein Fest fürs Leben“, dies wusste bereits der amerikanische Schriftsteller Ernest Hemingway und er sollte Recht behalten. In seinem Roman umschrieb Hemingway vor allem das Pariser Leben der 20er Jahre. Die Reisesehnsucht in die Grande Capitale ist auch heute noch ungebrochen, wie Woody Allen zuletzt in seinem Film Midnight in Paris anschaulich verdeutlichte. Die Paris-Leidenschaft aus Film und Literatur ist Realität. Tatsächlich überschreitet Paris 2012 die 40-Millionenmarke an Besuchern und bricht damit einen Rekord. In diesem Jahr werden über 15,6 Millionen Touristen aus aller Welt erwartet. Wer dazu gehören möchte, sollte sich vor seinem Trip ein paar Gedanken rund um die Reise und den Aufenthalt in Paris machen.

Wie soll die Reise von statten gehen? Eine Zugfahrt nach Paris dauert mit dem TGV von Stuttgart aus etwas mehr als dreieinhalb Stunden. Außerdem bedienen ICEs der Deutschen Bahn direkte Fernstrecken nach Paris. Günstige Angebote gibt es immer wieder, so wie das Europaspecial der Bahn. Auf dem Landweg führt außer der Schiene auch die Straße in die französische Hauptstadt. Wer sich also nicht viel aus dem Zugfahren macht, kann sich auch eine preiswerte Busverbindung heraussuchen. Gegenüber den Menschenmassen in Zug und Bus nimmt sich die Anfahrt mit dem eigenen Auto individueller aus. Auch das Gepäck lässt sich so leichter transportieren. In Frankreich führen viele Autobahnen (Autoroute) nach Paris. Aber vorsicht: Die Autofahrt mag zwar bequem sein, birgt jedoch einige Nachteile. Zum einen werden an den Autobahnen Mautgebühren erhoben. Zum anderen herrscht in Paris selbst dichter Verkehr und die Parkplätze sind knapp und teuer.

Bleibt schließlich der Weg durch die Luft. Die Fluggesellschaften Lufthansa, Air France und EasyJet steuern die größten Pariser Flughäfen Charles de Gaulles und Paris-Orly an. Ein Direktflug dauert je nach Start-Flughafen zwischen einer Stunde und 15 Minuten und einer Stunde und 45 Minuten. Wer sich für diese schnelle Art zu Reisen entscheidet, muss sich allerdings auch mit dem Anfahrtsweg zum Flughafen befassen. Als Verkehrsmittel kommen Züge, S-Bahnen, Busse sowie das gute alte Auto in Frage. Bei letzterem lohnt allerdings ein Blick auf die Parkgebühren am Flughafen Frankfurt oder ein Vergleich der Parkmöglichkeiten am Flughafen München, nur um einmal die beiden größten deutschen Flughäfen herauszustellen. Nachdem der Parkplatz direkt am Flughafen-Terminal oft teuer ist, darf es auch ein privater Parkplatz in der Nähe sein. Diese reserviert man einfach im Internet.

Zu Paris selbst – wo lässt es sich dort am besten übernachten? In der Stadt der Liebe und der Lichter liegt der Durchschnittspreis für ein Hotel bei ca. 150 Euro, selbstverständlich gibt es auch nach oben hin kaum Grenzen. Bei der Wahl der Unterkunft ist die Lage das wichtigste Kriterium. Wer will schon den halben Tag in der U-Bahn verbringen, um zwischen den PariserSehenswürdigkeiten und dem Hotel hin- und herzupilgern. Hostels können eine preiswerte Alternative zur klassischen Hotelübernachtung sein, wenn sie sauber geführt werden.

In der Unterkunft angekommen – und was nun? Allemal empfehlenswert ist ein Spaziergang an der Seine, wo auch Gitarrenspieler gerne Ihr Bestes zu Gehör bringen. Wer sich am Fluss nicht satt sehen konnte, kauft sich einfach eine Karte für eine Bootstour auf der Seine. Gerade eine nächtliche Tour bietet eine besondere Atmosphäre, wenn Paris‘ Wahrzeichen an einem vorbeiziehen.

Das bekannteste dieser Wahrzeichen ist der Eifelturm, der 320 m hoch aufragt und 1889 eingeweiht wurde. Der Turm hat drei Plattformen, die jeweils mit Aufzügen erreichbar sind. Die ersten beiden Etagen kann man auch zu Fuß erklimmen. 1710 Stufen reichen vom Boden bis zur Spitze.

Für Kircheninteressierte ist ein Besuch in der Kathedrale Notre Dame Pflicht. Sie liegt auf dem Inselchen Ile de la Cité.

Einen hervorragenden Ausgleich zum kulturellen Angebot bieten die Champs Elysées. Der Prachtboulevard eignet sich fürs Einkaufen ebenso wie fürs Essen gehen.

Kunstgenießer kommen im Louvre auf ihre Kosten. Als eines der größten Museen auf der Welt beherbergt er Gemälde, Skulpturen und vielerlei Kunsthandwerk. Im Louvre laufen Ausstellungen zur Geschichte ab dem 12. Jahrhundert bis zur Neuzeit.

Wo französische Könige trhonten und wie sie lebten, erfahren Paris-Besucher eindrucksvoll im Schloss Versailles. Dieses wurde von König Ludwig XIII. errichtet und von seinem Nachfolger, König Ludwig XIV. ausgebaut.

Familien mit Kindern sollten sich die Zeit nehmen und im Disneyland® Paris vorbeischauen. Dort warten Micky, Goofy, Donald Duck und alle anderen mit viel Spaß und Unterhaltung.

Nachteulen können ihren Paris-Aufenthalt in einer der vielen Kneipen ausklingen lassen, in denen auch die satirischen Chansons dargeboten werden.

Wer nach langer Vorbereitung ein buntes Programm erlebt hat, wird bereichert aus Paris zurückkehren und viel zu erzählen haben.

 

Urlaub mit der Familie

Auch wenn das Geld momentan mit mehr Zurückhaltung ausgegeben wird, ist der Familienurlaub für die reisefreudigen Deutschen nach wie vor etwas Heiliges, und Familienreisen erfreuen sich großer Beliebtheit. Dabei hat sich allerdings auch eine Verschiebung weg von Auslandsreisen auf Reisen innerhalb des eigenen Landes ergeben, wobei sich je nach Struktur der Familie sowie dem Alter der Kinder unterschiedliche Ziele und auch Unterkünfte heraus kristallisieren.

Ab in die Berge

Es gibt ein paar Klassiker, die gerade bei Familien sehr beliebt sind. Einerseits erfreut sich Bayern, die Alpen ungebrochener Beliebtheit, gerade bei Norddeutschen, die hier das Kontrastprogramm suchen. Wenn Sie hier einen Familienurlaub buchen wollen, sind Pensionen oder kleine Hotels, gerne auch mit Tieren, wie bei einem „Urlaub auf dem Bauernhof“, ideal. Hier müssen Sie sich um nichts kümmern, oft wird Halbpension mit angeboten, die Eltern können sich ausruhen, die Kinder werden ins Geschehen auf dem Hof mit einbezogen. Dass diese Art zu reisen nur bis zu einem bestimmten Alter der Kinder populär ist, tut ihr keinen Abbruch.

Eine große Auswahl an Ferienhäusern

Wenn Ihre Kinder noch sehr klein sind, sind Urlaube in Ferienhäusern ideal. Im Grunde ist alles wie zuhause,  denn die Häuser bieten die Möglichkeit der Selbstversorgung, eine preisgünstige Alternative. Natürlich ist aber die Umgebung der Reiz bei dieser Art, einen Familienurlaub buchen zu wollen. Ein Haus in Strandnähe, da stellt sich die Frage nach dem Tagesablauf nicht! Mit Kleinkindern, für die Sie noch allerhand Zubehör benötigen, wie Karre, Buggy etc., sind solche Reisen perfekt. Einfach den Wagen vollgepackt, ausreichend Proviant mitgenommen, Selbstversorgung pur! Weiterführende Informationen zu Ferienunterkünften können bei dem Ferienhausportal Casamundo.de gefunden werden.

Für Abenteurer: Camping

Größere Kinder finden es oft sehr spannend, wenn sie viel Zeit draußen verbringen können. Campen, im Wohnmobil wohnen, eine nette Art, einen Familienurlaub buchen, also einen Platz in reizvoller Landschaft, vielleicht an der Ostseeküste, zu suchen und ihn für einige Wochen zu bewohnen. Ihre Kinder haben ihr Zelt, Sie als Eltern ebenfalls ein eigenes Zelt, so können Sie einen entspannten Urlaub erleben.

Für jede Familie die geeignete Unterkunft

Es ist also vom Alter der Kinder abhängig, wo Sie den Familienurlaub optimalerweise buchen sollten. Ferienhaus, Zelt, Hotel all inclusive, mit dem Alter der Kinder verändern sich die Unterkünfte.

Sprachreisen – ein neuer Trend

Bei Schulabgängern, Absolventen, Berufseinsteigern, aber auch bei Arbeitnehmern, die schon lange in ihrem Beruf tätig sind, gewinnen verschiedenste Sprachkenntnisse zunehmend an
Bedeutung. „Einfaches“ Schulenglisch ist mittlerweile oftmals nicht mehr ausreichend und wird nicht mehr als besondere Qualifikation angesehen. Verlangt wird, dass man mindestens Englisch, welche neben Spanisch die wichtigste Weltsprache ist, fließend gesprochen wird und man über einen ausgewogenen Wortschatz verfügt. Besonders gern gesehen, sind Bewerber, welche entweder ausgefallene Sprachkenntnisse besitzen oder sich in 2-3 verschiedenen Sprachen fließend verständigen können. Der Konkurrenzkampf auf dem Arbeitsmarkt nimmt verstärkt zu und gerade deshalb entscheiden sich viele für eine Sprachreise, um die Sprachkenntnisse entsprechend aufzubessern, um somit die Einstellungschancen zu erhöhen.

Wo buche ich eine Sprachreise?

Verschiedene Organisationen haben sich auf Sprachreisen spezialisiert, aber auch verschiedene Veranstalter bieten zusätzlich zu Urlaubsreisen die Möglichkeit an, die jeweilige Landessprache zu erlernen oder zu vertiefen. Man nennt diese Art zu reisen auch empathisches Reisen, da man sich der Kultur des Landes widmet und Interesse an der Bevölkerung und der Lebensweise zeigt. Die auf Sprachreisen spezialisierten Unternehmen bieten zumeist eine Vielzahl von möglichen Ländern der verschiedensten Sprachen in ihrer Angebotspalette an. So kann der Interessent auch ein Land auswählen, über dessen Kultur, Bevölkerung und Lebensart er gerne mehr erfahren möchte.

Wie läuft eine Sprachreise ab?

Je nach Organisation kann die Sprachreise unterschiedlich gestaltet sein, gemeinsam sind jedoch die unterschiedlichen Kursarten. Zu wählen ist unter anderem zwischen Gruppenunterricht oder Einzelstunden mit Privatlehrern. Je nach Intensivität kann man weiterhin wählen, wie  viele Unterrichtsstunden man pro Woche besuchen möchte. Die Mindestdauer beträgt oft eine Woche, kann aber beliebig oft verlängert werden.

Wo steckt das Reisen bei Sprachreisen?

Hintergrund ist es nicht nur die Sprache zu vermitteln, sondern auch die kulturellen Hintergründe des bereisten Landes. So werden oftmals von den jeweiligen Sprachkursen Koch-Abende, Folklore Aufführungen, Stadtführungen und Ähnliches angeboten. Gleichzeitig lernen die Sprachschüler dadurch wiederum die Sprache, wenn auch auf eine spielende Art und Weise. Grundlagen hierfür werden in den Unterrichtsstunden gefestigt. Zusätzlich können Ausflüge in die nähere Umgebung der jeweiligen Stadt, in der sich die Sprachschule befindet, gebucht werden.

Wo wohnen die Sprachschüler?

Grundsätzlich gibt es drei verschiedene Arten im jeweiligen Gastland zu wohnen. Die Sprachunternehmen haben oftmals Kooperationen mit muttersprachigen Gastfamilien und bieten daher Zimmer bei lokalen Familien an. Daneben stellen die Sprachschulen selbst, oft Unterkünfte in der Sprachschule zur Verfügung. Dies sind zumeist Mehrbettzimmer oder kleine Wohnungen, in denen sich mehrere Sprachschüler Bad und Küche teilen. Die dritte Variante besteht darin, dass man sich selbst um eine Unterkunft bemüht und sich eine Wohnung, WG-Zimmer oder ein Hotelzimmer mietet.

Für Interessenten jeden Alters und jeder Qualifikation sind unterschiedlichste Wahlmöglichkeiten in dem Repertoire der Sprachreisen-Vermittler zu finden. Individuelle Pakete können geschnürt werden und bieten somit eine optimale persönliche Weiterbildung. Im Lebenslauf macht sich ein Sprachzertifikat besonders gut und verhilft oftmals zu der gewünschten Arbeitsstelle. Vor allem im Kampf um die besten Arbeitsplätze und im Rahmen der Globalisierung, wird diese Art zu Reisen eine immer bedeutendere Rolle einnehmen.

Urlaubskosten senken mit Reisegutscheinen

Wer Gutscheine ausgibt, hat etwas zu verteilen. Im Umkehrschluss bedeutet dies: Wer einen Gutschein erhält, erwirbt einen Anspruch auf die im Gutschein-Dokument beschriebene Leistung. Gutscheine – ganz gleich welcher Couleur – nennen eine Gültigkeits-Zeitspanne. Ein beliebtes Spezialgebiet rankt sich um die schönste Zeit des Jahres – die Reisegutscheine.

Präsent, „Frequent“-Rabatt, Schnäppchen

Vielleicht ist der Begriff „Reisegutschein“ ein schillernder? Er bedarf zumindest einer differenzierten Betrachtung. Wenn das Ehepaar von seinen Eltern anlässlich der Hochzeit ein „Flittergeld“ für seine Flitterwochen erhält, so handelt es sich dabei unzweifelhaft um einen – oft sehr konkret festgelegten – individuellen Reisegutschein. Belohnt ein Bahnunternehmen seine Vielfahrer, eine Fluglinie ihre Vielflieger mit einem „Frequent“-Bonussystem, so fällt dieser Reisegutschein in die Kategorie der Kundentreue-Aktionen. Ein weites Feld der Reisegutscheine für den Urlaub bieten die Online-Reiseplattformen im Internet. Im Gegensatz zu den persönlichen Geschenken im Familienkreis oder den Treue-Boni vieler Verkehrsunternehmen richten sich deren Angebot an jedermann, der auf der Suche nach einer attraktiven Reise sowie an günstigen Sonderkonditionen interessiert ist.

Präsent für die Lieben

Viele Anlässe im Familien-, Freundes- und Kollegenkreis werden gerne mit besonderen Geschenken gekrönt. Die Reise als Präsent zu Hochzeit oder Jubiläum eignet sich als persönliches Geschenk. Die Schenkenden können bei der Auswahl des Urlaubsziels auf die Vorlieben des zu Beschenkenden eingehen. Reisegutscheine bieten dafür eine ideale Basis. Sie sind in unterschiedlichen Preiskategorien zu erwerben und bilden eine gerne genutzte Möglichkeit, lieben Menschen bei der Realisierung ihrer Reiseträume finanziell unter die Arme zu greifen.

Reisen unterhalb der Preisliste

Reisegutscheine fungieren jedoch nicht nur eine faszinierende Geschenkidee, auch der Reiselustige selbst kann bei zahlreichen Reiseplattformen im Internet in den Genuss besonders günstiger Reise-Arrangements kommen. Dort werden aktuelle, oft „tagesfrische“ Reiseangebote zu Preisen unterhalb der regulären Preisliste gelistet. Der findige Verbraucher hat auf diesem Wege die Möglichkeit, Gutscheine zu erwerben, mit denen sich Urlaubskosten drastisch senken lassen. Da Agenten und Reisemagazine als Plattform für alle Reiseveranstalter fungieren, herrscht dort die freie Wahl unter allen gelisteten Angeboten oft konkurrierender Reiseveranstalter. Durch kluges Kombinieren sowie zielgerichtetes Recherchieren, etwa im Gutscheinmagazin, lassen sich Gutscheine mit hohen Prozentnachlässen aktivieren, die sowohl An- und Rückreise zu Lande, Wasser oder aus der Luft, den eigentlichen Urlaub im Hotel oder Ferienhaus, das Verkehrsmittel am Urlaubsort preislich drastisch reduzieren.

Mit Billigflügen preiswert reisen

Sparschwein

Beim Fliegen sparen © skitterphoto.com/pexels.com

Billigflüge sind ein äußerst beliebtes Mittel, um den Traum vom Urlaub günstig zu verwirklichen. Wer Abstriche beim Komfort machen kann, der spart am gewöhnlich teuersten Posten einer Urlaubsreise und kann sich so mehr am Urlaubsort gönnen. Doch gilt es, auch andere Beschränkungen zu beachten. Ein preiswerter Flug bietet somit sowohl Vor- als auch Nachteile.

Billigflüge und andere Reisemöglichkeiten

Billigflüge unterscheiden sich von anderen Flugangeboten hauptsächlich durch den Ticketpreis, der im Vergleich zu Angeboten von regulären Linienfluggesellschaften deutlich geringer ist. Reisende können die Option eines günstigen Fluges meist im Rahmen von Lastminute-Angeboten nutzen. Als Billigflug wird darüber hinaus auch ein Flug bezeichnet, den man im Zusammenhang mit einem Frühbucherrabatt erworben hat. Das typische Gegenstück zu einem solchen Flug ist die Pauschalreise, bei der von der Anreise über die Art der Unterkunft bis zur Rückreise alles mit einer Buchung abgewickelt wird, und deren Preis entsprechend höher ist.

Wer bietet Billigflüge an

Im Allgemeinen gibt es spezialisierte Billigfluggesellschaften, die die preiswerten Flüge anbieten. Ryan Air, airberlin und easyJet sind bekannte Unternehmen in diesem Bereich. Doch auch reguläre Airlines bieten mittlerweile verschiedene Arten von günstigen Flügen an. Teilweise geschieht dies durch die Aufnahme von günstigen Verbindungen in den regulären Flugplan, teilweise durch die Gründung von Tochtergesellschaften, die sich dann ausschließlich auf diesen Geschäftszweig konzentrieren.

Welche Unterschiede gibt es und was ist zu beachten

Die Vergünstigungen bei einem Billigflug sind vor allem durch Einsparungen zu erklären. Typisch für diese Flüge ist, dass sie fast ausschließlich über das Internet gebucht werden, wodurch Personal- und Zwischenhändlerkosten nahezu komplett weg fallen. An Bord der Flugzeuge, die meist alle nur einem bestimmten Typ angehören, ist nur eine Minimalcrew anwesend, was ebenfalls zu geringeren Personalkosten beiträgt. Weiterhin werden nur kleine Flughäfen genutzt, um anfallende Flughafengebühren niedrig zu halten. Die Abstriche, die für die Passagiere am ehesten ins Gewicht fallen, betreffen die Service-Leistungen und die Ausstattung der Flugzeuge. Es gibt nur eine Bordklasse, in der die Sitzabstände sehr gering sind, um eine möglichst hohe Kapazität zu erreichen. Sitzplatzreservierungen sind gegen Aufpreis möglich und Bordunterhaltung in irgendeiner Form ist in der Regel nicht vorhanden. Eventuelle Zusatzleistungen werden generell nur gegen Bezahlung angeboten, was auch die Verpflegung mit einschließt. Sofern Mahlzeiten und nicht nur Snacks angeboten werden, müssen sie zusätzlich bezahlt werden. Auch in Bezug auf das Reisegepäck muss darauf geachtet werden, dass die zulässigen Grenzen nicht überschritten werden, die oft enger gesteckt sind als bei regulären Airlines. Zu beachten ist schließlich, dass die Start- und Landeflughäfen von Billigfluggesellschaften häufig außerhalb städtischer Gebiete liegen und man die Anreise dorthin selbst organisieren und bezahlen muss.

Und abschließend: wer nicht nur einen möglichst günstigen Flug buchen möchte, sondern auch bequem und preisgünstig seinen Urlaub beginnen will, findet weitere Einsparmöglichkeiten bei frühzeitiger Buchung von Parkplatz und / oder gegebenenfalls Hotelzimmer in Flughafennähe.

Wissenswertes über eine Kreuzfahrt

Spätestens seit der Fernsehserie „Traumschiff“ sehnt sich so mancher von uns danach, selbst an Bord eines Schiffes zu gehen und in See zu stechen. Geschichtlich geht die Kreuzfahrt übrigens auf das Jahr 1891 zurück. Ein Mann namens Albert Ballin hatte den Einfall, ungenutzte Linienschiffe mit Touristen auf Reisen zu schicken.

Wie soll man es nun anstellen? Die Kreuzfahrten sind ein Buch mit sieben Siegeln für jeden, der seinen Urlaub normalerweise im Hotel verbringt und mit Auto, Bus, Bahn oder Flugzeug an- und abreist. Eine kleine Wissenskunde sollte bei der Reisevorbereitung helfen.

Grundsätzlich unterscheidet der Kenner nach dem Fahrtgebiet zwischen der Hochsee- und der Flusskreuzfahrt. Entsprechend dem Gewässer setzen die Reedereien geeignete Schiffe ein. Die Schiffsmodelle reichen vom Dampfer über den Eisbrecher bis hin zum Großsegler. Ferner beeinflussen Unterhaltungsprogramm und Service, Preis und die Dauer der Kreuzfahrt die Entscheidung. Die klassische Kreuzfahrt dauert durchschnittlich zwei Wochen und bietet zu eher gehobenen Preisen ein abwechslungsreiches Programm für die Gäste. Die Billigkreuzfahrt steht dazu im Kontrast. Weniger Kosten bedeutet gleichzeitig weniger Service. Wer nicht genau weiß, ob diese Reiseform zu ihm passt, ist gut mit einer Mini-Kreuzfahrt beraten. Dieser Kurztrip dauert nämlich zwischen zwei und fünf Tage.

In Deutschland zeichnet sich ein Trend zur Flusskreuzfahrt ab. Heute buchen dreimal mehr Passagiere eine Flussschifffahrt als vor zehn Jahren. Das mag daran liegen, dass sich Reisende auf Binnengewässern sicher fühlen können. Vielleicht ist auch die verkehrsgünstige Lage der Kreuzfahrthäfen ein Grund.

Zusätzlich zur Kreuzfahrt verkaufen Reisebüros und Webseiten auch einige nützliche Extras an Land. Wenn das Schiff früh am Morgen ablegt, empfiehlt sich die Buchung eines Hotels am Kreuzfahrthafen. Somit kann der Passagier gemütlich am Tag davor anreisen und bekommt noch etwas von der Umgebung zu sehen. Was macht eigentlich jemand, der mit seinem PKW zum Hafen fährt und den Parkplatz nicht dem Zufall überlassen möchte? Ganz einfach. Er reserviert seinen Parkplatz am Kreuzfahrthafen noch vor der Abfahrt online.

Na dann bleibt nur noch eins: Schiff Ahoi!

Alle Jahre wieder – Weihnachtszeit ist Reisezeit

Es ist soweit – Weihnachten steht vor der Tür und die Deutschen freuen sich nicht nur auf eine besinnliche und ruhige, sondern auch auf eine erlebnisreiche Weihnachtszeit. Immerhin rund 50% der Bundesbürger spielen laut einer aktuellen Studie von lastminute.de mit dem Gedanken Weihnachten nicht zu Hause unter dem Tannenbaum, sondern in fernen Gefilden zu verbringen.

Beliebte Reiseziele über die Feiertage

Grundsätzlich sind die Weihnachtsurlauber in zwei verschiedene Kategorien zu unterteilen: Die Winterurlauber und die Winterflüchtlinge. Die Ersteren zieht es über die Weihnachtsfeiertage in die europäischen Skigebiete. Besonders beliebt sind Deutschland, Österreich, die Schweiz und Italien. Gute Zuwachsraten konnten in den letzten Jahren vor allem deutsche Skigebiete wie die Alpen, der Schwarzwald, das Erzgebirge und der Thüringer Wald verzeichnen. Das ergab eine Studie der GFK.

Die Sonnenanbeter zieht es in der Kalten Jahreszeit in den Süden. Rund zwei Drittel aller Urlaubsreisen in den Weihnachtswochen haben das Mittelmeer oder Fernreisen zum Ziel. In greifbarer Nähe erscheinen Destinationen wie Ägypten oder die Türkei. Auch die Kanaren, praktisch mit Gutwettergarantie, stehen ganz oben auf der Wunschliste der Deutschen. Wer es etwas weiter und exotischer mag, der fliegt nach Thailand, in die Karibik oder gleich auf die Südhalbkugel, wo im europäischen Winter warme Sommertemperaturen locken.

Warum so viele Menschen über Weihnachten in den Urlaub fahren

Für viele Menschen sind die Feiertage über Weihnachten und Neujahr eine willkommene Gelegenheit einen längeren Urlaub mit der Aussicht auf sonnige, warme Tage zu verbinden. Kommt dann noch der Wunsch dazu, dem Stress und der Hektik der Weihnachtszeit im Kreise der Familie zu entfliehen, ist der Weihnachtsurlaub die perfekte Lösung. Um die meist recht teuren Preise zur Weihnachtszeit zu umgehen, empfiehlt sich eine Flugbuchung bei Fluege.com und bei anderen etablierten Flugsuchmaschinen sowie natürlich der dazu passende Flughafenparkplatz.

Neben den Sonnenurlaubern gibt es einen großen Teil reisehungriger Deutscher, die im familiären Skiurlaub die Vorzüge der Weihnachtsfreuden mit der Entspannung eines Winterurlaubs kombinieren wollen. Wenn auch der Zeitraum über die Feiertage zur den teuersten Reisezeiten des Jahres in den Skigebieten gehört, lassen sich viele Schneeanbeter von den hohen Preisen nicht den Spaß am Skifahren verderben. Übrigens, auf der Zugspitze liegt die Wahrscheinlichkeit für eine weiße Weihnacht bei 100%!

Parkplatz am Flughafen Köln? Jetzt noch größere Auswahl für Langzeitparken in der Rheinmetropole!

Der Köln Bonn Airport ist Deutschlands sechstgrößter Flughafen und nach dem Flughafen Düsseldorf der zweitwichtigste Airport in Nordrhein-Westfalen. Jährlich entscheiden sich über 10 Millionen Fluggäste für diesen Flughafen. Zu diesem hohen Fluggastaufkommen trägt die Fluggesellschaft Germanwings wesentlich bei, denn der Low Cost Carrier hat hier sein wichtigstes Drehkreuz. Daher ist es eine logische Folge, dass es am Flughafen Köln durchaus zu Engpässen bei den Parkplätzen kommen kann. Gerade zu Ferienzeiten ist der Ansturm auf die Parkhäuser und Parkplätze sehr groß – besonders beliebt sind dabei bei den Urlaubsreisenden naturgemäß die günstigen Stellplätze für Langzeitparken am Flughafen Köln.

Zum Glück gibt es in unmittelbarer Nähe des Airports einige Parkplätze, welche komfortabel durch einen Transfer-Service mit den Flughafen-Terminals sind. Diese Parkflächen sind eingezäunt, beleuchtet, abgeschlossen und videoüberwacht – eine hohe Sicherheit ist somit garantiert. Der bequeme Transfer vom Parkplatz direkt zum Terminal beträgt weniger als fünf Minuten und ist in den günstigen Parkgebühren bereits inklusive. Somit stellen diese Parkflächen eine sehr gute Alternative zum klassischen Langzeitparkhaus P3 dar, welches einen ziemlich weiten Fußweg von 350m zum Terminal mit sich bringt.

Folglich ist es auch nicht verwunderlich, dass sich diese günstige und komfortable Möglichkeit fürs Parken am Flughafen Köln großer Beliebtheit erfreut und diese Parkplätze stets gut belegt sind. Rechtzeitig vor dem großen Ansturm der Sommerferien wurde daher das Angebot um einen weiteren Flughafen-Parkplatz mit Transfer erweitert: Auch der neue Parkplatz „Airparks Wahn“ – ca. vier Minuten vom Flughafen Köln entfernt – lässt sich ganz einfach im Voraus auf parken-und-fliegen.de reservieren.