Neue Flugzusatzkosten an anderer Stelle sparen

Die Konkurrenz schläft nicht, auch nicht in der Luftfahrt. Dort liefern sich die Fluggesellschaften einen Preiskampf und werben um die Gunst der Passagiere. Vielmehr tun sie alles, um die eigenen Umsätze zu erhöhen. Dabei scheint das Konzept der Billigflieger Schule zu machen. Geschäftsideen von Ryanair und wie sie alle heißen kommen allmählich auch bei etablierten Fluglinien an.

Ihren Wettbewerb tragen sie in folgenden Disziplinen aus:

  • Wer hat die günstigeren Flüge?
  • Welche Dienste können sie den Kunden kostenpflichtig anbieten?

Erste Schritte in diese Richtung gehen die Lufthansa und TUIFly. Der Kranich will seinen Fluggästen in der Economy Class künftig eine vorzeitige Sitzplatzreservierung anbieten. Bislang geht dies nur 23 Stunden vor Check-In. Wer sich allerdings seinen Platz nach Wunsch aussuchen darf, darf auch zahlen. Die Lufthansa will den Komfort noch dieses Jahr einführen. Genaue Preise stehen noch nicht fest, dürften sich jedoch auf Europaflügen zwischen 5 und 15 €, auf Langstreckenflügen bis 40 € bewegen.

Bislang ist die freie Platzwahl im Voraus Vielfliegern und den Passagieren der First Class vorbehalten. Mal sehen, wie gut das Upgrade ankommt.

Die Lufthansa geht ihren Weg auch im nächsten Jahr kontinuierlich weiter. Im Frühjahr 2014 soll sie die Premium Economy Class mit besseren Sitzen und mehr Beinfreiheit einführen. Das Preis-Leistungsverhältnis dieser Reiseklasse wird zwischen der Economy und der Business Class liegen.

Apropos Klassen: TUIFly unterscheidet bei der Verpflegung und der Gepäckmenge zwischen Touristengruppen. Die gebuchte Marke entscheidet darüber, ob die Mahlzeit inklusive ist oder wieviel Gepäck kostenfrei mitgenommen werden kann.
Das Nachsehen haben Kunden von:

  • 1-2-Fly,
  • Discount Travel.

Ab Mai 2014 bezahlen sie ihr Essen und die Getränke extra und dürfen nur noch 15 kg Freigepäck einchecken. Letzteres gilt gleichermaßen für Passagiere, die ausschließlich ein TUIFLY-Ticket gebucht haben.

Wer dagegen mit TUI, Robinson oder Airtour auf Reisen geht, kann nach wie vor 20 Kilo einpacken. Auch bleibt für diese Gäste die Verpflegung an Bord gratis.

Faustregel: Je günstiger die Flugreise, desto weniger Komfort ist zu erwarten. Kleine Annehmlichkeiten – oder Notwendigkeiten – lassen sich die Fluggesellschaften zusätzlich bezahlen.

Weitere Fluggesellschaften wie Sun Express oder Condor könnten diesem Beispiel folgen. Im vergangenen Jahr erwirtschafteten Fluggesellschaften mit ihren Zusatzkosten über 20 Milliarden €.

Sparen beim Parken am Flughafen

Wer regelmäßig in den Urlaub fliegt, weiß das: Bei den Kosten für Flug und Unterkunft allein bleibt es nicht. Hinzu kommen Kleinigkeiten wie Reiserücktrittsversicherungen, Auslandskrankenversicherungen, Fahrtkosten zum und vom Flughafen und schließlich auch ein Parkplatz am Flughafen. Am Schluss kommt da ein ordentliches Sümmchen zusammen.

Parken-und-fliegen bietet Urlaubsreisenden preiswerte Parkmöglichkeiten am Flughafen Frankfurt, Düsseldorf und an vielen anderen Airports in Deutschland und im europäischen Ausland.

Ein Shuttleservice ist im Preis inbegriffen. Bei der Auswahl unserer privaten Parkplatzanbieter haben wir an die Einhaltung hoher Sicherheitsstandards gedacht.

Das Beste: Über unsere Webseite können Urlaubsreisende ihren Stellplatz gleich vom heimischen Computer aus buchen und sofort per Kreditkarte oder Lastschrift bezahlen. Wir bestätigen die Reservierung in einer E-Mail, in der wir alle weiteren Informationen zusammenstellen. Dies ist zugleich das Parkticket.

Wer mit all den Aufpreisen letztlich mehr für seinen Flug bezahlt, kann gleichzeitig Geld über einen günstigen Flughafen-Parkplatz einsparen.

Kategorie des Beitrags: Flugtourismus, Veröffentlicht von: Ralf Zmölnig

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